logos
Traumatherapie Psychotrauma
 
Onlineberatung
psychotherapie
traumatherapie
angst
essstörungen
sexualtherapie
Hypnose
paartherapie
familientherapie
supervision
Coaching
elternberatung
porträt
konzepte
standort
kontakt
 
 
 
     
 

 

Traumatische Erlebnisse

Traumatische Erlebnisse sind belastende und leidvolle Erfahrungen, welche von uns selbst nicht verarbeitet, aufgelöst und abgeschlossen werden können. Bei manchen Menschen führen traumatische Erlebnisse zur sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung. Diese ist gekennzeichnet durch das Auftreten von:
Sich aufdrängenden extrem unangenehmen Erinnerungen an die traumatischen
  Erlebnisse. Oft auch in Form von "Flashbacks" und Träumen.
Vermeidung, d.h. die Betroffenen versuchen Gedanken, Personen, Dinge und
  Situationen, welche an die traumatischen Erlebnisse erinnern zu vermeiden.
Anhaltende starke Erregungszustände, welche sich in Form von Schlafstörungen,
  Reizbarkeit, verringerter Konzentrationsfähigkeit, Angst und einer übertrieben starken
  Schreckreaktion, zeigen.

 

Beispiele traumatischer Erlebnisse

Ein unerwarteter Verlust einer nahestehenden Person
Schwere (emotionale) Vernachlässigung in der Kindheit
Erlebnisse von körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt
Ein Autounfall, eine Naturkatastrophe, Operationen
Opfer eines Raubüberfalles
Zeuge von Gewalttaten oder Unfällen

 

Die Therapie basiert auf vier Säulen

Innere und äussere Sicherheit und Stabilität herstellen.
Zugang zu den traumatischen Erlebnissen schaffen.
Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse im geschützten Rahmen einer
  therapeutischen Beziehung.
Integration und Aufbau einer positiven Zukunftsperspektive.

 

Traumatherapeutische Methoden

Zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse werden in gegenseitiger Absprache Techniken angewandt, welche sich als besonders wirksam erwiesen haben.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und EMI (Eye Movement
  Integration): beide Methoden arbeiten mit Augenbewegungen, welche die Verarbeitung
  traumatischen Materials bewirken.
IADC: Der Amerikaner Alan Botkin hat in seinen langjährigen Erfahrungen in der Arbeit
  mit Kriegstraumatisierten die Arbeit mit EMDR weiterentwickelt und schliesslich einen
  eigenen Ansatz entwickelt. IADC (Induced After Death Communication) ist eine
  Methode, welche sich in der Verarbeitung von Verlusterfahrungen als sehr wirksam
  erwiesen hat.
Hypnose und Ego State Therapie: näheres dazu erfahren Sie auf der Webseite Hypnose.

 

Auskunft und Terminvereinbarung

Dr. phil. René Hess
Schläflistrasse 6
3013 Bern
Telefon 031 331 24 34
E-Mail info@hess-psy.ch